Philips Blog Schweiz

28. Juli 2010 - philipsblog - Keine Kommentare

Überflieger mit 4.8 Tonnen Gewicht

Kantonsspital Olten erhält sein Philips MRTPatienten und Besucher des Kantonsspitals Olten staunten gestern Morgen nicht schlecht, als sie den Blick zum Himmel richteten. Mit viel Getöse kündigte sich ihnen ein Spektakel an, das sich bei genauerem Hinschauen als grosser Doppelrotor-Helikopter in Kombination mit einer runden Fracht entpuppte. Jenes an Seilen befestigte “Etwas” wurde wenige Minuten später im Innenhof zwischen zwei Spitaltrakten abgesetzt und vom Bodenpersonal in Empfang genommen.

Tatsächlich handelte es sich bei diesem Transport mit Schwerlasthubschrauber um die Anlieferung eines neuen Philips Magnetresonanz-Tomographen (MRT), welcher die Solothurner Spitäler AG zur Aufrüstung des Oltener Standorts erworben hatte. Auch wenn das Gerät ganze 4.8 Tonnen wiegt und für die Luftverfrachtung nur eine der leistungsfähigsten Transportmaschinen, ein sogenannter Kamov KA 32 A12 Helikopter, in Frage kam, so stand ausschliesslich diese Alternative zur Verfügung.

Es war wegen der Höhe des Tomographen nicht möglich, das Gerät auf normalem Weg in das Spitalgebäude zu befördern. MRT für Kantonspital Olten wird in Empfang genommenDie Projektverantwortlichen entschieden sich daher für einen ungewöhnlichen Zugang über den Innenhof, wobei dieser erst noch durch das Öffnen einer Fassade geschaffen werden musste. Glücklicherweise konnte das schwere Vorhaben reibungslos vollbracht werden.

Auch Dr. med. Wassilios Pegios, Chefarzt Radiologie und Beat Sauter, leitender Fachmann für medizinische Radiologie des Kantonsspitals Olten sowie sein Team zeigten sich erfreut über die geglückte Implementierung. Man werde den Betrieb nach der Probephase im August aufnehmen und freue sich, den Patienten künftig eine erweiterte und hochmoderne Untersuchungspalette im Bereich der Diagnostik anbieten zu können. Geglücke Anlieferung vom 3.0 Tesla MRT Dies dürfte mit dem erworbenen Hochfeld-MRT in der Tat gut funktionieren. Das Philips Gerät, das mit einer Feldstärke von 3.0 Tesla arbeitet, ist bekannt für seine äusserst aussagekräftigen Bilder und den patientenfreundlichen Einsatz – kurz, eines der besten Geräte, welches derzeit am Markt verfügbar ist.

Beitrag regionales Fernsehen Tele M1, Helikopter-Einsatz Spital Olten vom 27.07.2010.

20. Juli 2010 - philipsblog - Keine Kommentare

Hege und Pflege fürs iPad

Durchsichtiger SchutzDas iPad ist in vielerlei Hinsicht praktisch und für manch einer das schönste Tablet, das es derzeit auf dem Markt zu kaufen gibt. Nebst seinem coolen Look und der vielseitigen Anwendung (wir erinnern uns, Gamen, Surfen, TV schauen, Bücher lesen, weitere Apps und Multimedia auf einem 10-Zoll Display anwenden) ist es aber insbesondere auch eins, heikel im täglichen Gebrauch.

Fingerabdrücke machen sich schnell auf der glänzenden Oberfläche bemerkbar und wer es nach dem gemütlichen Surf-Intermezzo auf dem Sofa liegen lässt, läuft beim nächsten Absitzen Gefahr, einen Riss im Display zu riskieren. Wasserfest ist das iPad auch nicht – es sei gewarnt von Meer und Strand oder zu impulsiven Aktionen in der Küche, falls das iPad nebenbei als Kochbuch dient!

Wie schützt man denn das gute Stück am besten? Soviel vorweg, die Auswahl an Zubehör hat beim iPad noch lange nicht die Vielfalt erreicht, die beim iPhone oder iPod vorzufinden ist. Von Philips sei hier einmal die erste Generation an Schutzmöglichkeiten vorgestellt, die seit Kurzem im Handel erhältlich sind (2x Hülle, 1x Displayfolie):

Die Hüllen gibt es einerseits im eleganten Business Look, andererseits im Reversible Look. Das klassische Modell hat eine schwarze Kunstlederrückseite sowie einen Umschlag aus demselben Material, wobei er sich per Klettverschluss schliessen lässt. Das Wendbare bietet je nach Belieben eine schwarze oder rote Oberfläche. Reversible und Business LookBeide Schutzhüllen sind gepolstert und aus flexiblem Neopren gefertigt. Einmal darin verpackt, ist das iPad den Alltagsstrapazen gewachsen und kann in einer weiteren Tasche oder unter dem Arm transportiert werden. Auch gibt es eine transparente Folie zum Schutz gegen Staub und Kratzer, die weder die Sicht auf den Display noch die Bedienung einschränkt.

Im Spätsommer wird uns dann die 2. Generation an iPad Accessories aus der US-Produktion erreichen; einerseits mit einer weiteren Hülle im Booklet-Style aus Kunstleder, wobei der sofortige Zugriff auf das Gerät und seine Anschlüsse möglich ist und es sich dank dem Klappdeckel stabil hinstellen lässt. Andererseits wird es auch Schutzhüllen aus Silikon und widerstandfähigem Kunststoff geben, die das iPad wie ein Bild umrahmen.Booklet-Style und DS8550 Fidelio Dock

Nicht zuletzt werden im September kompatible iPad Dockingstations erhältlich sein. So auch die DS8550 der Fidelio Reihe, auf der sich nicht nur das iPhone oder der iPod anbringen lässt, sondern auch das 700 Gramm schwere iPad. Es bleibt also weiterhin spannend mit dem Blick in die iPad Zukunft!

erhältlich:

  • Neopren Etui, wendbar rot/schwarz, DLN1713 für CHF 39.95
  • Kunstleder Etui mit Klettverschluss, DLN1714 für CHF 49.95
  • Displayfolie, DLN1716 für CHF 29.95

 

ab September:

  • Book-Style Hülle, DLN1732 für CHF 59.95    
  • Silikon/Polykarbonat Hülle, DLN1718 für CHF 49.95
  • Fidelio Dock iPhone/iPod/iPad mit integriertem Akku und Bluetooth Konnektivität, DS8550 für CHF 449.–   
05. Juli 2010 - philipsblog - Keine Kommentare

Philips Flachbildfernseher: fit für die Cablecom-Karte

CI+ fähige Fernsehgeräte der aktuellen Philips Serien können nun vollumfänglich mit der DigiCard von Cablecom genutzt werden. Somit haben Interessenten die Möglichkeit, digitales Fernsehen auch in der kompakten Angebotsform als einschiebbare Karte zu nutzen. Der Hersteller hat hierfür Updates für die betreffenden Philips LCD-Fernseher und das Vorgehen zur Aktivierung auf seiner Servicesite bereit gestellt.

Philips hat den CI+-Standard bereits seit letztem Jahr in seine LCD-Flachbildfernseher integriert, um den Konsumenten einen zukunftsgerichteten Standard in Bezug auf digitales TV zu garantieren. So besitzen alle aktuellen Geräte ab der 5000er-Serie diese neue Schnittstelle (Common Interface 2.0) und gewähren optional den Empfang von CI+-kodierten digitalen Sendeprogrammen. Auch das jüngste Digitalangebot von Cablecom, die DigiCard, basiert auf dieser Verschlüsselungstechnik und setzt eine 100%ige Kompatibilität mit den Geräten voraus. Aktuell hat Philips nun Firmware Updates bei den jeweiligen CI+-fähigen Philips Fernsehemodellen aufgelistet, welche die Kommunikation mit dieser DigiCard gewährleisten und den Konsumenten die mögliche Programmnutzung komplett erschliessen.

Seit vergangenem Mai ist die Cablecom DigiCard kombiniert mit vier Angebotspaketen für digitales TV erhältlich, unter anderem auch mit Programmen in hochauflösender Qualität. Die Karte bietet den Vorteil, dass sie einfach installiert und direkt in das Fernsehgerät eingeführt werden kann. Nach wenigen Minuten sind die digitalen Kanäle nutzbar. Eine Settop-Box und deren Fernbedienung fallen ebenfalls weg. Last but not least, ist das Basisangebot mit 55 Sendern und einem HD-Kanal für einmalige CHF 99.- erhältlich. Die DigiCard ist grundsätzlich als Alternative zu den geläufigen Settop-Boxen zu verstehen. Wer die Eigenschaften einer zwischengeschalteten Box bevorzugt, sei es Aufnehmen, zeitversetztes Fernsehen oder Pausenfunktion, kann nach wie vor Kabelfernseh-Angebote auf herkömmlichen Weg nutzen.

20. April 2010 - philipsblog - 3 Kommentare

“3D ist das Sahnehäubchen beim Fernsehen” – genau…!

3D Fernsehen war ja an dieser Stelle bereits ein Thema. Auf Schritt und Tritt verfolgt es einen auch in den Printmedien – am Sonntag kümmerte sich LeMatinDimanche um das Thema und gestern war ein interessantes Interview mit Mr. HDTV himself, Albrecht Gasteiner, im TagesAnzeiger zu lesen. Weil man viele Dinge in Sachen 3D nicht oft genug sagen kann – um ja keine falschen Vorstellung zu schüren – an dieser Stelle deshalb ein kurzes Update resp. Zusammenfassung des in diesen beiden – und natürlich auch in anderen – Artikeln Gesagte:

  • 3D stellt etwas völlig Neues dar – es ist nicht einfach eine Qualitätssteigerung wie beim hochauflösenden Fernsehen (HDTV).
  • Möglich wird das Ganze nun, weil findige Ingenieure es geschafft haben, zwei Blu-ray Disc-Filme auf eine Scheibe zu bringen – 2x Full-HD war bei früheren Anläufen zu 3D – noch – nicht möglich, jetzt schon.
  • Für einmal sind die Formate übrigens perfekt und offiziell definiert – Formatstreite, wie man sie leider kennt – zuletzt bei Blu-ray und HD-DVD erlebt – wird es keine geben!
  • Fürs 3D-Filmerlebnis braucht man dreierlei Dinge: einen ‘Full HD 3D Ready’-Fernseher, einen Blu-ray Player auf dem ‘Blu-ray 3D’ steht und entsprechende 3D-Brillen. Die neuen 3D-Blu-ray Discs können übrigens auch auf herkömmlichen Blu-ray Playern abgespielt werden, einfach halt ‘nur’ in 2D.
  • Albrecht Gasteiner rechnet vor: “Der Aufpreis gegenüber einem vergleichbaren 2D-Fernseher dürfte so um die 20 Prozent liegen – inklusive der ziemlich kostbaren Aktivbrillen.” Dies kann ich nicht beurteilen, hat Philips doch ein anderes Modell gewählt: Wir stellen jetzt bereits 3D-Ready-Geräte zum Verkauf, ab Herbst gibt’s dann das so genannte ’3D-Upgrade-Kit’, sprich die Brillen – und erst die Kosten dann extra, für den Fernseher zahlt man zurzeit nichts extra, u.a. weil wir finden, dass die Technologie fürs Filmeschauen gar noch nicht benutzt werden kann (s.a. weiter unten).
  • Trotz WM-Euphorie wird’s in Europa bis Ende Jahr keine grosse Auswahl an 3D-Inhalten geben, leider – wenn wir die entsprechenden Inhalte von Computerspielen hier ausnehmen.
  • Was das 3D-Fernseherlebnis anbetrifft gibt’s zurzeit noch nichts zu sagen, weil: Alles was zurzeit da läuft hat entweder Versuchscharakter auf speziell dafür eingerichteten Spartenkanälen – oder aber ist schlicht nicht 3D, weil hochgerechneter 2D-Inhalt einfach kein richtiges 3D-Erlebnis gibt, egal was gewisse Hersteller versprechen!
  • Verschiedentlich konnte man bereits lesen, dass einen von 3D schlecht werden kann. Das kann es durchaus geben und ist für die Betroffenen ziemlich unangenehm. Man muss jedoch wohl den Filmregisseuren hier noch etwas Zeit geben. Auch sie experimentieren zurzeit mit der Technik und ihren Möglichkeiten – und ja, reizen diese manchmal wohl etwas zu fest aus, was eben zu ‘Risiken und Nebenwirkungen’ führen kann.
  • Mit dem Kommentar von Roger Zedi zu 3D im genannten TagesAnzeiger-Artikel kann ich durchaus leben – von wegen “3-D-TV – Der grosse WM-Hype”. Doch kann man getrost mit der Anschaffung eines entsprechenden Fernsehers bereits liebäugeln – zumindest wenn’s einer der Marke Philips ist. Der kostet zurzeit nix extra, lässt sich dann perfekt aufrüsten wenn auch filmische Inhalte verfügbar sein werden und ist ein zukunftssicheres Investment – selbst wenn man dann doch nicht auf den 3D-Zug aufspringen will. ;-)

In diesem Sinne: Freuen wir uns auf eine neue Fernseh-Zukunft – ob sie so schnell da ist, wie man sich dies zurzeit herbei wünscht, wird sich weisen.

14. April 2010 - philipsblog - Keine Kommentare

Es werde Licht – äh, Tschuldigung, LED!

Ein Besuch an der Light+Building in Frankfurt, der wohl welt-grössten Ausstellung, die sich zur Hauptsache um das Thema Licht dreht, lohnt sich alleweil. Schon die schiere Grösse dieser Messe, hat selbst mich beeindruckt. Als Weltnummer 1 in Sachen Licht war natürlich auch Philips in Frankfurt präsent. Eine Übersicht, was alles von uns  dort präsentiert wurde, findet sich auf dieser Seite hier.

An dieser Stelle will ich kurz unsere Highlights aufführen, welche mich anlässlich meines Besuchs der Messe gestern und vorgestern am meisten in ihren Bann gezogen haben:

  • Das Wichtigste vorneweg: Ausser LED-Lichtlösungen war an unserem Stand nicht mehr viel anderes zu sehen. Die Zukunft hat jetzt begonnen und basiert auf der licht-emittierenden Diode oder kurz LED. So sucht man an dieser Stelle vergebens nach Neuheiten im Spar- oder Halogenlampenbereich.
  • LivingAmbience: So heisst ein neues, einzigartiges Beleuchtungskonzept zur Lichtgestaltung für zu Hause. Living Ambience ist ein drahtloses System, mit dem sich bis zu 50 unterschiedliche Lichtquellen mit weissem und farbigem Licht kombinieren lassen. Die Steuerung erfolgt über eine zentrale Fernbedienung, auf welcher auch drei individuelle Lichtszenarien für unterschiedliche Stimmungen oder Anlässe gespeichert werden können – und so per Knopfdruck ganz einfach abgerufen werden. LivingAmbience basiert auf dem weltweiten Industriestandard ZigBee, einem Funknetz – via Adapter – zur Steuerung von Hausgeräten und Sensoren über kurze Distanzen.
  • LivingColors: Die beliebte Reihe der Designlampen LivingColors werden mit einer neuen konischen Form ergänzt. Neu können deren Besitzer neben 16 Millionen Farbkombinationen auch helles Weisslicht wählen, um Räumen ein individuelles, jederzeit veränderbares Ambient zu verleihen. Auch hier: Die Fernbedienung speichert bis zu drei per Knopfdruck wieder abrufbare Beleuchtungseinstellungen. Satteres Licht liefern die neuen LivingColors auch noch – sie kommen nämlich neu mit sieben statt vier resp. sechs LEDs. Das soll bis zu 50 Prozent mehr Lichtausbeute geben.
  • LivingColors “colored & white”: Die Lampen sind das jüngste Mitglied der Philips LivingColors-Familie. Die neuartigen modernen Leuchten gibt es als Steh-, Tisch- und Pendelleuchten. Getrennt lässt sich bei dieser Lampe farbiges, dekoratives Licht mit weissen Licht in einem Gerät kombinieren – sprich nach oben strahlt sich die gewünschten Farben ab und nach unten gibt’s weisses Licht. (s.a. nebenstehendes Bild) Ich muss sagen, die Lampe sieht “in der realen Welt” extrem fesch aus!
  • Die LivingColors-Leuchten sowie die neuen LivingColors “colored & white” können in das o.g. LivingAmbience-Konzept nahtlos integriert werden.
  • Cielo: Die Pendelleuchte Cielo, die unter der Marke ‘Lirio by Philips’ vertrieben werden wird, hat ein ganz neckisches Detail: Sie hat nämlich gar keine Lampe drin! Dennoch gibt sie ein glühlampenähnliches, dimmbares (2’700 Kelvin) Licht ab. Der Schlüssel für das vermeintliche Mysterium: Statt einer Glühlampe wird das Licht von 24 Leuchtdioden mit je 2,5 Watt, die über die Innenseite des Leuchtenschirms verteilt sind, erzeugt. Wie alle LED-Lampen besticht auch diese Leucht mit ihrer Lebensdauer: Bei durchschnittlich drei Stunden täglicher Nutzung erfreut einen die Lampe rund 20 Jahre. Die Leuchte wird es mit einem schwarzen, weissen und goldenen Leuchtenschirm geben.
  • 12 Watt statt 60 Watt: Philips hat mit der Vorstellung der LED-Alternative zu einer 60 Watt-Glühlampe überdies eine weitere Innovation vorgestellt. 806 Lumen kommt aus dieser Lampe heraus – ganz schön viel, und erst noch warmweisse Farbe sowie dimmbar.
  • OLED: Neben LEDs war bereits die nächste Licht-Technologie, die organische LED oder kurz OLED, prominent am Philips-Stand zu sehen. Jetzt gibt es für etwas über 200 EUR OLED-Module zu kaufen, die sich dank ihrer flachen Bauform perfekt in Leuchten, Möbel und Inneneinrichtungen integrieren lassen. Die Module sind rund 15×5 cm gross und lassen sich beliebig aneinanderreihen. Auch eine fertige Lampe gabe es bereits zu sehen; so schaut sie aus: Bild.
  • Eine Standtour gefällig? Voilà:
YouTube Preview Image

Über die Verfügbarkeiten der o.g. Produkte in der Schweiz erfahren Sie in Bälde mehr an dieser Stelle oder auf unserer Website www.philips.ch.
Sobald mehr Bild- und Videomaterial von der noch laufenden Light+Building 2010 verfügbar sind, lesen Sie darüber hier an erster Stelle.

06. April 2010 - philipsblog - Keine Kommentare

Nachtrag: Die Studie, die auch für Ärger sorgte.

Was ich vor rund einer Woche – noch – nicht zu bloggen wagte, hole ich heute nach. Denn: David Bauer, Redaktor bei der SonntagsZeitung, hat in seinem Artikel in derselben Zeitung vom 4. April 2010 eine tolle Aufklärungsarbeit geleistet, zu der ich mich anlässlich des letzten Blog-Post eben – noch – nicht hinreissen liess.

Es geht um die Sparlampen-Studie des BAG/BFE, deren Resultate letzte Woche veröffentlicht wurde – und von denen an dieser Stelle ebenfalls schon die Rede war. Primär geht es um diesen Satz hier (Auszug aus der offiziellen Pressemitteilung):

Wird der Abstand kleiner, steigen die Werte jedoch stark und teilweise über die Grenzwerte hinaus an.

Bildnachweis: SonntagsZeitung

Schon bei der Durchsicht der Studienresultate wurde ich ob dieser Aussage sehr stutzig, untermauern die Resultate von ETH-Professor Nils Kuster doch diese Aussage in keinster Weise. Nun, ich dachte: Vielleicht habe ich etwas übersehen? Eine Rückfrage beim Bundesamt bestätigte jedoch meine Vermutung: ‘Der Satz ist etwas irreführend in diesem Zusammenhang’. Weil: Der entsprechende Satz bezieht sich auf elektrische Felder, die direkt neben der Lampe gemessen wurden – jedoch nicht mit dem von Prof. Kuster’s entwickelten Modell, um das es in dieser Studie eben hauptsächlich auch ging.

Laut SonntagsZeitung ist denn auch Prof. Kuster ob der Fehlinformation sehr verärgert:

“Was da verbreitet wurde, ist Unsinn. Die Studie zeigt, dass selbst bei einem Abstand von zwei Zentimetern zur Lampe die relevanten Grenzwerte nicht überschritten werden.”

Denn: Um eine mögliche Gesundheitsgefährdung abzuschätzen, seien nur die im Körper gemessenen Ströme von Bedeutung. Klarerweise hat sich die Presse bei ihrer Berichterstattung v.a. auf den oben erwähnten Satz gestützt. Nur wer sich die Mühe gemacht hat, etwas unter die Titelzeilen zu gucken, hat den richtigen Sachverhalt präsentiert bekommen. Leider, muss an an dieser Stelle festhalten.

01. April 2010 - philipsblog - Ein Kommentar

Entwarnung an der Sparlampen-Front – auf in die LED-Zukunft!

Für ein ziemliches Rauschen im Schweizer Blätterwald hat die am Dienstag vorgestellte Studie über Sparlampen des Bundesamtes für Energie (BFE) sowie des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) gesorgt. Als weltweite Nummer 1 in Sachen Licht und einer der grossen Hersteller von Sparlampen haben auch wir uns eingehend mit den vorgestellten Resultaten auseinander gesetzt. Das Wichtigste vorneweg – für Sie und für uns:

Sparlampen sind im Normalgebrauch völlig unbedenklich!

Diese Aussage machte auch Michael Kaufmann, Vizedirektor des BFE, im gestrigen Kassensturz. Dies ist primär mal eine sehr gute Nachricht! Nichtsdestotrotz gilt es gewisse Vorsichtsmassnahmen bei der Verwendung von Sparlampen zu beachten. Denn: Wie jedes andere elektrische Gerät auch, erzeugen Sparlampen elektrische und magnetische Felder. So haben auch wir beispielsweise immer geraten, Sparlampen nicht in unmittelbarer Distanz zum Kopf zu verwenden – sondern eher etwas Abstand zu wahren. Bisher stritten sich denn auch Fach- und selber ernannte Experten sehr oft, wie hoch der so genannte Elektrosmog denn ist respektive sein darf – und was man dagegen tun soll.

Die vorgestern vorgestellte Studie ist insofern bahnbrechend, als dass ihr eine modellhafte Versuchsanordnung zu Grund liegt, welche die elektrischen Ströme – ausgehend von einer Sparlampe – im menschlichen Körper misst, und nicht direkt neben der Lampe.

Das Resultat fasst die folgende Grafik zusammen:

Selbst bei einer Distanz von 2 cm zwischen Lampe und menschlichem Körper – von den Forschern als worst-case-Szenario angenommen – hat keine der elf getesteten Lampen die empfohlenen international anerkannten Grenzwerte um mehr als 55 Prozent erreicht.
Um auf ganz sicher zu gehen, hat das BFE und das BAG trotzdem die Empfehlung herausgegeben bei längerem Aufenthalt in der Nähe einer Sparlampe auf eine Distanz von ca. 30 cm zu gehen – was wir ebenso als sehr vernünftig ansehen – wie oben erwähnt!

Was uns resp. unsere Bemühung in Sachen Innovation bestätigt hat, ist die Tatsache, dass die zwei ebenfalls getesteten LED-Lampen selbst bei 1.5 cm Abstand elektromagnetische Felder erzeugen, die weit unter den o.g. Grenzwerten liegen (zwischen 0.7 und 3.3 Prozent) – und dabei hat man dies nach der ‚angestammten‘ Methode gemessen: Also direkt neben der Lampe, ohne Einbezug des neuen Modells, wo die Ströme im menschlichen Körper erfasst werden. So kam denn auch die Studie zum Schluss, dass im Vergleich zu den Energiesparlampen die LEDs generell nur ganz schwache elektromagnetische Felder erzeugen – und überhaupt nicht problematisch sind.

Für uns ist seit längerem schon klar, dass die Zukunft in Sachen Licht in Richtung LED gehen muss. So hat Philips in den vergangen vier, fünf Jahren enorm viel in diese neue Technologie investiert – auch mit Unternehmensakquisitionen.

Bereits seit letztem Herbst findet man im Schweizer Handel ein LED-Sortiment von Philips. Dieses Sortiment wird bereits in diesem Frühjahr noch einmal ausgebaut – mit u.a. warmweissen und dimmbaren LED-Lampen. Im kommenden Herbst werden wir so weit sein, dass wir erste LED-Lampen anbieten werden, welche 40 Watt Glühlampen 1:1 ersetzen werden.

Das Portfolio an LED-Lampen und damit an echten, weit weniger problembehafteten Alternativen zur Sparlampe wächst also rasant weiter; ganz zu schweigen von Halogenlampen, welche auch als Alternative herangezogen werden können.

In der Zwischenzeit ist es dennoch gut zu wissen, dass man Sparlampen weiterhin bedenkenlos einsetzen kann. Wer sich die Studie des BAG resp. BFE in Gänze zu Gemüte führen will, findet diese hier.

PS
Von Philips waren insgesamt vier Lampen im o.g. Test. Deren gemessene Strahlung liegt bei 7 – 10 Prozent des empfohlenen Grenzwertes – gemessen im o.g. worst-case-Szenario, sprich bei 2cm Abstand.

29. März 2010 - philipsblog - Keine Kommentare

Haben wir wirklich so miese Sparlampen? Nein!!!

Beim Durchblättern der letzten SonntagsZeitung ist mir folgende Meldung aufgefallen: SonntagsZeitung [Für jene, die nicht via Link gehen wollen:Die SoZ zitiert im Multimedia-Bund einen Tests von Sparlampen der deutschen Konsumentenzeitschrift 'Test'.] Selbstverständlich bin ich über folgenden Satz gestolpert: “Selbst grosse Marken wie Magaman oder Philips, bisher Garanten für Qualität, hätten schwache Produkte im Angebot.” Uups! Da kam ich ins Grübeln. Denn: Selbstverständlich kenne ich den angesprochenen Test – und die resp. unsere erzielten Resultate.

Warum ich ins Grübeln kam? Nun, was ist Ihr Eindruck, wenn Sie den oben zitierten Satz lesen? Liege ich falsch, wenn Sie daraus geschlossen haben, dass wir in diesem Test ganz lausig davon kamen, oder? Zur schnellen Auflösung: Wir stellen den Testsieger in diesem Test! Die dimmbare Philips Tornado (s. nebenstehendes Bild) schnitt am besten ab. Und neben einer Lampe von Megaman bekam noch eine andere Sparlampe von uns das Prädikat ‘gut’. Das musste ich an dieser Stelle kurz klarstellen. Nun, in der Kürze liegt eben nicht immer die Würze, leider. Aber Danke, liebe Sonntagszeitung, dass der Test wenigstens erwähnt wurde!

Hier noch der Kurzbeschrieb und die Resultate des Tests im Überblick:
Die Verbraucherexperten testeten 28 Modelle mit ‘warmweissem’ Licht (also solches mit ca. 2’700 Kelvin Farbtemperatur – entspricht rund dem einer Glühlampe) und unterschiedlichen Helligkeitsstufen. Eben nur drei Energiesparlampen erhielten die Testnote ‘gut’. Fünf waren ‘befriedigend’, 14 lediglich ‘ausreichend’, und sechs fielen mit ‘mangelhaft’ durch. Als Knackpunkt erwiesen sich dabei laut Stiftung Warentest vor allem Schaltfestigkeit und der technisch bedingte Helligkeitsverlust im Laufe der Zeit. Viele der getesteten Lampen sind laut „test“ allerdings Auslaufmodelle oder inzwischen verändert worden – so auch ein paar der unsrigen, die Zeit resp. Innovation läuft ja so schnell in diesem Bereich. Ich bin noch am Recherchieren, welches genau im Einzelfall die Nachfolger sind, und liefere das nach. Die dimmbare Tornado 20 Watt gibt’s auf alle Fälle im Coop und in den Baumärkten in der Schweiz immer noch zu kaufen.

Von Phillips waren insgesamt 5 Lampen im Test: 2 mit ‘gut’, 1 mit ‘befriedigend’ und 2 mit ‘ausreichend’.
Von Osram waren 5 Lampen im Test: 1 mit ‘befriedigend’, 2 mit ‘ausreichend’ und 2 mit ‘mangelhaft’.
Von Megaman waren 4 Lampen im Test: 1 mit ‘gut’, 1 mit ‘befriedigend’, 1 mit ‘ausreichend’ und 1 mit ‘mangelhaft’.

Die weiteren Testergebnisse und die Details lassen sich hier nachlesen: Test 4/2010.

Nachtrag, 30. März 2010: Hier noch wie versprochen die Preise und Verfügbarkeiten in der Schweiz der o.g. Lampen – alles UPE’s sprich unverbindliche Preisempfehlungen:

  • Energiesparlampe Tornado Dimmable 20W E27, 24.90 CHF, bei Coop, Manor und Lumimart
  • Energiesparlampe Softone Globe G120 20W E27, 13.90 CHF, bei Coop, Interdiscount, Fust, Hornbach, Globus und Lumimart
  • Energiesparlampe Softone Standardform T60 12W E27, 9.90 CHF, bei Coop, Interdiscount, Fust, Hornbach, Globus, Lumimart und Manor
  • Energiesparlampe Kerzenlampe B42 8W E14, 9.90 CHF, bei Coop, Interdiscount, Manor und Fust
  • Energiesparlampe Genie 8W E14, 6.90 CHF, bei Coop, Interdiscount, Fust, Hornbach und Manor
22. März 2010 - philipsblog - 9 Kommentare

Auch Fragen zu CI+? Dann sind Sie hier richtig!

Seit der Ankündigung von Cablecom, ab Juni 2010 den Zugang zu digitalem Fernsehen noch einfacher zu machen, geistert ein – vermeintlich – neuer Begriff durch die Gegend: CI Plus resp. CI+. Da hört man Dinge wie: Das sei ein kundenunfreundlicher Standard. Andererseit kommen Fragen auf, ob es denn schon Fernseher gibt, die CI+ ‘verstehen’. Gehen wir letzterem zuerst nach – das geht schneller von der Hand:

Seit letztem Herbst sind eigentlich alle Philips-Fernseher mit einem Common Interface Schacht ausgestattet, der mit dem neuen Standard CI+ umgehen kann. Hier zur Übersicht die Liste mit diesen Geräten:


Auch die FlatTV-Neuheiten in diesem Frühjahr sind ab der 5000er-Serie allesamt CI+-tauglich. Mit einem Philips-Fernseher ist man also gut gerüstet für das künftige Cablecom-Angebot – sowie deren die da von anderen Anbietern noch folgen werden (s. auch ganz unten die Ausführungen zu HD+). Schätze, dass auch unsere Hauptmarktbegleiter mittlerweise die CI+-Sprache sehr gut verstehen. Man verzeihe mir, dass ich dies hier nicht nachrecherchierte.

Dann zum etwas komplizierteren Teil:
CI+ ist eine Entschlüsselungstechnik, die auf dem bekannten Common Interface aufsetzt. Primär ist sie gedacht als Schutz von Bezahlangeboten. Programm- resp. Inhaltsanbieter – also nicht die Fernsehhersteller-Industrie – wollen damit ihre Inhalte vor illegaler digitaler Vervielfältigung bewahren. Zudem lässt sich seitens Programmanbieter mit CI+ eine Art Jugenschutz einbauen: Nur die Eingabe eines Codes gewährt Einlass in die Fernsehwelt. Was jetzt – offensichtlich – an diesem Standard bemängelt wird ist, dass der Programmanbieter auch ein Signal einspeisen kann, welches festlegt, ob man überhaupt eine Sendung auf z.B. eine Festplatte aufnehmen kann. Ebenso kann er via CI+ verhindern, dass man bei gespeicherten Aufnahmen Werbepausen überspringen sprich vorspulen kann. Ausserdem kann der Programmanbieter via CI+ kontrollieren für welche Dauer zeitversetztes Sehen erlaubt ist. Ich denke jedoch, dass es nicht im Interesse von (nicht-privaten) Programmanbietern sein kann, all dies via CI+ zu unterdrücken. Deshalb sehe ich die CI+-Geschichte ziemlich entspannt.

Einen negativen Touch hat wohl CI+-Diskussion auch deshalb bekommen, weil in Deutschland ein anderer Begriff für Irritation sorgt: HD+ – einem Programmpaket der privaten Anbieter (RTL HD, SAT1 HD, Pro Sieben HD, Vox HD und Kabel1 HD). Was es mit diesem auf sich hat, lässt sich hier nachlesen: HD+ by Astra. Man kann sich hier tatsächlich streiten, weshalb so ein Angebot kostenpflichtig ist, obwohl man sich ja die Werbung trotzdem anschauen muss (weil nicht überspringbar via CI+). Eine zurzeit hitzig geführte Diskussion.

Auf alle Fälle – und so kommen wir zurück zum Anfang: Ich sehe im Angebot von der Cablecom mit der CI+-DigiCard ein paar wirklich bestechende Vorteile: Für einmalige CHF 99.- kriege ich ein solides Basisangebot an digitalen Fernsehsendern – inkl. einem HD-Kanal (HD Suisse). Meine Frau würde es wohl sehr begrüssen so eine Lösung zu Hause zu haben, denn: Man braucht nur noch eine Fernbedienung, die des Fernsehers – die Settop-Box-Bedienung fällt weg. Womit wir beim – für mich – gewichtigen Nachteil sind: Wie soll ich weiterhin die Vorteile des zeitversetzten Fernsehens geniessen, wenn keine Box mehr da ist, wo ich Sendeaufnahmen programmieren kann und sie mir, wann immer ich will, ansehen kann? Da bleibt nur noch ein DVD-Rekorder als Lösung – aber der ist schon seit längerer Zeit von zu Hause verbannt. Und einen Blu-ray-Rekorder von Philips gibt’s nicht – da müsste man also auf die Konkurrenz umsatteln. [Man korrigiere mich, wenn ich falsch liege: Panasonic hat so einen Blue-ray-Rekorder - für Europa zumindest angekündigt. Ob man ihn hierzulande kaufen kann? Keine Ahnung.] Die Frage ist auch noch: Erlaubt Cablecom mir in Zukunft mit CI+ das Vorspulen bei Werbepausen – davon steht zurzeit nirgends etwas geschrieben, leider?

Es tut mir ja leid für meine Frau: Aber wir bleiben wohl bei der Settop-Box. Zu ihrem Trost: In Kürze werde ich die Multifunktionsfernbedienung von Philips wieder installieren – und dann hat’s auch wieder nur noch eine Fernbedienung.

18. März 2010 - philipsblog - Ein Kommentar

Wahrheit finden oder persuasive Kommunikation – oder doch was anderes?

Ich freue mich jeden Donnerstag auf die Lektüre der neusten Gedanken von Stefan Betschon, Multimedia-Redaktor bei der NZZ. Seine Rubrik Meta-Tag – eine Art gedruckter Blog – ist wahrlich eine allwöchentliche Perle und immer wieder lesenswert. So auch heute, s. Meta_Tag.

Zu diesem Blogeintrag hat mich nicht Betschon’s Frage, ob Jonathan Schwartz, ex-CEO von Sun Microsystems, seinen Job gut oder schlecht gemacht hat, angeregt. [Spannend an seinem Schwartz' Abgang war aus meiner Sicht ja eigentlich nur, dass er diesen per Twitter jedem Erdenbürger mitgeteilt hat, s. hier. Was ein Haiku genau ist, erfährt man übrigens hier.] Nein, ‘gestolpert’ bin ich über diesen Satz hier:

“Es ist klar, dass ein Unternehmensblog nicht der Wahrheitsfindung dient, sondern der persuasiven Kommunikation.”

Damit wir uns richtig verstehen: Persuasive Kommunikation hat was mit Werbung am Hut, man will die Leute mit gezielter kommunikativer ‘Bearbeitung’ dazu bringen, etwas zu kaufen, s. auch hier. Da habe ich mir überlegt: Lässt sich das in unserem vorliegenden Fall – mit dem Philips Blog Schweiz – effektiv auf dieses eine Ziel reduzieren? D.h. es geht um die Frage: Warum blogge ich denn für die Philips AG Schweiz? Hier deshalb die wichtigsten Gründe:

  • Ein paar Gründe habe ich bereits dem Bernet Blog verraten, s. hier.
  • Neben unserem Twitter-Account @Press_PhilipsCH ist der Blog für mich eine Möglichkeit, Philips ‘ein Gesicht’ zu geben. Zwischenmenschliche Kommunikation läuft von Angesicht zu Angesicht. Ich darf und will mit unseren Bezugsgruppen – intern wie extern – möglichst von Angesicht zu Angesicht kommunizieren. Mit dem Weblog und Twitter haben die Bezugsgruppen auch ein neues, schnelles Mittel, um mit uns in Kontakt zu treten. Die Möglichkeiten, die sich hieraus ergeben lassen sich noch beliebig weiter entwickeln.
  • Als Verantwortlicher für die Unternehmenskommunikation in der Schweiz begegne ich tagtäglich spannenden Geschichten – bin teilweise Teil von diesen, wie hier - , erlebe tolle Sachen mit Kollegen oder unseren Produkten. Ich finde, ein Teil dieser Begegnungen und Erlebnisse darf man ruhig weitererzählen – auch solche, die nicht extrem ‘fotogen’ sind, das gehört meiner Meinung nach dazu.
  • Philips ist ein recht diversifiziertes Unternehmen – da sprechen wir einerseits von Magnetresonanztomografen, von LED-Lampen oder halt von Fernseher mit Ambilight Hintergrundbeleuchtung. Der Blog ist für mich ein sehr probates Mittel die vielen Facetten unseres Unternehmens darzustellen – auch wie die einzelnen Bereiche, trotz fast nicht erkennbarer Schnittmengen, in gewissen Dingen zusammenarbeiten und voneinander profitieren.
  • Wir alle leben und nutzen heutzutage digitale Medien. Die meisten Inhalte sind digital verfügbar. Diese lassen sich per Weblog oder Twitter sehr leicht versenden. Warum also nicht davon profitieren? Ich finde, das gehört heutzutage schlichtweg dazu.
  • Klarerweise will ich mit dem Philips Blog Schweiz auch unterhalten. Hier soll eine kleine Oase sein, wo es nicht immer ernst zu und her geht.

Nun, sicherlich dient der Philips Blog Schweiz nicht ausschliesslich der Wahrheitsfindung über Philips – das wäre ein hehrer Anspruch. Aber nur der werberischen Verbreitung von Botschaften von uns  dient er eben auch nicht – oder zumindest nicht nur. Ich denke – und hoffe -, dass letztlich der Kunde, sprich der Leser entscheidet, ob er mir, uns, Philips auf dieser Augenhöhe begegnen will und Dinge erfahren will, die er vielleicht woanders nicht erfährt.

In diesem Sinne freue ich mich auf viele spannende, zukünftige Begegnungen mit Ihnen, lieber Blog-Leser!


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